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Publikationen von MitarbeiterInnen der Männerberatung Wien

Erwin | Männerberatung Wien(Auswahl seit 1999)

  • Birgitt H., Heinrich, K. (2010). Gewalt in der Familie – Partnergewalt und Gewalt in sozialen Nahebeziehungen. In: BM für Wirtschaft, Familie und Jugend (Hg.). 5. Familienbericht 1999-2009. Die Familie an der Wende zum 21. Jahrhundert. Band II, Wien, S. 163-204.
  • Etl, S., Pohorely, T., Kühbauer, B., Wagner, G. (2013). Forensisch-therapeutisches Antigewalttraining. Ein Plädoyer für die sozialtherapeutische Gruppenarbeit. In: SIÖ. Sozialarbeit in Österreich. 2/2013, S.16-21.
  • Fröhlich, T., Schmoll, D. (2002). Expedition Mann – Experiment Mann. Überlegungen zu einer männerspezifischen Sozialarbeit. IN: SIÖ. Sozialarbeit in Österreich. Zeitschrift für Soziale Arbeit, Bildung und Politik, 01/2002. S.16-18.
  • Krainz, U. (2011). Jugendgewalt und die Notwendigkeit präventiver Maßnahmen: Ergebnisse eines Gewaltpräventionsprojekts. Kinder- & Jugendanwaltschaft Wien (KJA) Bericht 11, S.44-47.
  • Krainz, U. (2011). „Gewaltig Anders goes Outdoor.“ Evaluationsbericht für die Wiener Kinder- & Jugendanwaltschaft (KJA). August 2011.
  • Kraus, H. (2003). Psychopathologie als diskriminierende Variable zwischen Männern, die gegenüber ihren Partnerinnen körperliche Gewalt ausübten: zwei unterschiedliche MMPI Profilcluster. In: Psychotherapie Forum 10/9. S.1-8.
  • Kraus, H. (2004). Ausgeübte und in der Kindheit erlebte Gewalt im häuslichen Nahraum von Männern mit einer Borderlinestörung: zur externen Validierung von MMPI-Cluster-1-Tätern. In: Psychotherapie Forum 12/3. S.121-129.
  • Krainz, U. (2012). „Gewaltig Anders“: Ein Gewaltpräventionsprojekt für männliche Jugendliche. Kinder- & Jugendanwaltschaft Wien (KJA).
  • Kraus, H., Logar, R. (2014). Opferschutzorientierte Interventionen für Täter als wichtige Maßnahmen der Gewaltprävetion. In:  Juridikum 3/2014, S.391-397.
  • Kraus, H., Schmoll, D. (2009). Täterarbeit als Beitrag zum Opferschutz – Trainingsprogramm zur Beendigung von gewalttätigem Verhalten in Paarbeziehungen. In: Interdisziplinäre Zeitschrift für Familienrecht. iFamZ. 4/2009. S.238.243.
  • Männerberatung Wien (Hg.). (2014). Typisch Mann? 30 Jahre in Bewegung – Männerberatung Wien. Festschrift.
  • Schmoll, D. (1999). Modellprojekt zur Arbeit mit sexuell missbrauchenden Männern in Wien. In:  Zeitung der Plattform  gegen die Gewalt in der Familie 01/1999.
  • Schmoll, D. (1999). Und bist du nicht willig, dann brauch ich Gestalt; In: Hutterer-Krisch, R., Luif, I., Baumgartner, G. (Hg.). Neue Entwicklungen in der Integrativen Gestalttherapie. Wiener Beiträge zum Theorie-Praxis Bezug. Wien: Facultas Verlag. S.340-364.
  • Schmoll, D. (2001). Der Hilflosigkeit dunkelste Seite; Methoden der therapeutischen Arbeit mit gewalttätigen Männern. In: Blickpunkt EFL-Beratung, Cloppenburg.
  • Schmoll, D. (2002). Prävention ausbauen und die Folgekosten der Gewalt reduzieren. In: Was kostet die Gewalt. Zeitung der Plattform gegen die Gewalt in der Familie, 01/2002.
  • Schmoll, D. (2003). Methoden der therapeutischen Arbeit mit gewalttätigen Männern In: Von einer Idee über Gewalt zur Gewalt einer Idee.  Deutsche Arbeitsgemeinschaft für Jugend- und Eheberatung. Nr. 206; 2003.
  • Schmoll, D. (2007). Arbeit mit gewalttätigen Männern. In: Hollstein, W., Matzner, M. (Hg.). Soziale Arbeit mit Jungen und Männern. München: Reinhardt Verlag.
  • Schmoll. D. (2013). Arbeit mit Tätern und andere gewaltpräventive Interventionen im psychosozialen Feld. In: Gestalttherapie. EHP-Verlag, Köln.
  • Steger, H. (2014). Prozessbegleitung für männliche Betroffene von sexueller Gewalt in Österreich – Geschichte und Stand der Unterstützung von männlichen Gewaltopfern in Strafverfahren. In: Mosser P. & Lenz H. (Hg.). Sexualisierte Gewalt gegen Jungen: Prävention und Intervention. Wiesbaden: Springer Verlag, S. 307-326.
  • Steger, H. & Faßhauer, M. (2006). Vaterarbeit – Zeit für dein Kind. Ein nicht alltäglicher Ratgeber für Väter und solche, die es werden wollen. Wien: Eigendruck Bundesorganisation österreichische Kinderfreunde.
  • Steger, H. (2005). Der Einfluss der betrieblichen Rahmenbedingungen auf die Inanspruchnahme der Väterkarenz in Österreich auf Basis eines systemisch-ökopsychologischen Familienmodells. Unveröffentlichte Diplomarbeit, Universität Wien.
  • Wagner, H. (2008). Väterkarenz aus Sicht von Personalverantwortlichen österreichischer Unternehmen. Universität Wien: unveröffentlichte Diplomarbeit. URL: http://othes.univie.ac.at/1658/1/2008-10-20_9604790.pdf
  • Wagner, H., Steger, H. & Werneck, H. (2009). Väterkarenz aus Sicht von Personalverantwortlichen österreichischer Unternehmen. Wien: Posterpräsentation auf der 6. Fachtagung Arbeits- und Organisationspsychologie.
  • Wojnicka, K, Scambor, C., Kraus, H. (2016). New pathways in the evaluation of programmes for men who perpetrate violence against their female partners. In: Evaluation and Programm Planning, 57,2016, S. 39-47.